212018Sep
Multiple Sklerose  natürlich behandeln

Multiple Sklerose natürlich behandeln

Multiple Sklerose

Multiple Sklerose und MS-Schübe können Sie nur natürlich stoppen und heilen. Medikamente der Pharma sind nicht sicher und greifen den Darm noch mehr an. Neue Entzündungsschübe werden im Gehirn ausgelöst.

Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung und wird durch die medikamentöse Zerstörung des Immunsystems – des Darms und der Organe – gefördert. Das ist in der medizinischen Literatur etabliert. Das Wissen ist also vorhanden.

Was ist Multiple Sklerose (MS)?

Die Multiple Sklerose (MS), auch als Encephalomyelitis disseminata (ED) bezeichnet, ist eine chronisch-entzündliche Entmarkungserkrankung des zentralen Nervensystems (ZNS), deren Ursache trotz großer Forschungsanstrengungen noch nicht geklärt ist. Sie ist neben der Epilepsie eine der häufigsten neurologischen Krankheiten bei jungen Erwachsenen und von erheblicher sozialmedizinischer Bedeutung.


Immer mehr junge Menschen leiden an MS.
Warum?
 Was können Sie tun? Wir klären auf…

Bei der Multiplen Sklerose entstehen in der weißen Substanz von Gehirn und Rückenmark verstreut vielfache (multiple) entzündliche Entmarkungsherde, die vermutlich durch den Angriff körpereigener Abwehrzellen auf die Myelinscheiden der Nervenzellfortsätze verursacht werden. Da die Entmarkungsherde im gesamten zentralen Nervensystems auftreten können, kann die Multiple Sklerose fast jedes neurologische Symptom verursachen. Sehstörungen mit Minderung der Sehschärfe und Störungen der Augenbewegung (internukleäre Ophthalmoplegie) sind typisch, aber nicht spezifisch für die Multiple Sklerose. Der Schweregrad der Behinderungen des Patienten wird häufig anhand einer Skala (EDSS) angegeben.

Die Krankheit ist nicht heilbar, jedoch kann der Verlauf durch verschiedene Maßnahmen oft günstig beeinflusst werden. Entgegen der landläufigen Meinung führt die Multiple Sklerose nicht zwangsläufig zu schweren Behinderungen. Auch viele Jahre nach Beginn der Erkrankung bleibt die Mehrzahl der Patienten noch gehfähig. Quelle: wikipedia.org

MS-Symptome:

Schwäche und Taubheitsgefühl

Nervenschäden verursachen:

  • Arm- oder Beinschwäche
  • Taubheit
  • Verlust des Gleichgewichts
  • Muskelkrämpfe
    Diese Symptome lösen häufig Schwierigkeiten beim Gehen aus.

MS Symptome: Sehstörungen

Mehr als die Hälfte der Menschen mit MS leiden an Sehstörungen, genannt Neuritis. Diese Entzündung des Sehnervs kann zu verschwommenem Sehen, Verlust des Farbensehens, Augenschmerzen, oder Blindheit führen, meistens in einem Auge. Die Sehstörungen sind in der Regel vorübergehend und neigen dazu, sich in ein paar Wochen zu verbessern. In vielen Fällen sind Sehstörungen die ersten Anzeichen von MS.

MS-Symptome: Sprachprobleme

Weniger verbreitet sind Sprachprobleme. Manche MS-leidende Menschen haben zudem Probleme beim Schlucken.

Andere MS-Symptome

MS kann Gedächtnisverlust oder Konzentrationsprobleme auslösen. Die meisten Menschen mit MS erleben auch einen gewissen Verlust der Blasenkontrolle. Signale zwischen dem Gehirn und der Blase können unterbrochen sein. Schließlich ist die Ermüdung ein häufiges Problem, auch nach einem längeren und an und für sich erholsamen Schlaf.

MS-Symptome oder Schlaganfall

Verwirrung, Sprachstörungen und Muskelschwäche können Symptome von MS sein. Sie können jedoch auch Anzeichen für einen Schlaganfall sein. Wer plötzlich Schwierigkeiten beim Sprechen oder in der Bewegen hat, sollte einen Arzt aufsuchen. Die Behandlung eines Schlaganfall innerhalb der ersten paar Stunden bietet die besten Chancen auf eine erfolgreiche Wiederherstellung.

MS: Die Autoimmunkrankheit

Bei Menschen mit MS greift das körpereigene (geschwächte) Immunsystem Nervenfasern im Gehirn, Rückenmark, Sehnerven und Gewebe… an. Eine Myelin-Schicht versiegelt die Nerven im Gehirn. Die Nervenfasern werden nach und nach mit Myelin überzogen – wenn das Gehirn reift. Dank dieser Isolierschicht werden elektrische Impulse schneller geleitet. Wird nun diese Myelin-Schicht zerstört, entstehen Narbengewebe und Nachrichten können somit nicht mehr über Nerven übertragen werden.

Wer bekommt MS?

Frauen leiden doppelt so häufig an MS, als Männer. Meistens im Alter von 20 bis 50 Jahre. Es ist erschreckend wie viele junge Frauen um die 20 an MS erkranken.

Die MS-Diagnose

Mehr als 90 % der Menschen mit MS haben Narbengewebe. Zu erkennen auf MRI/ MRT-Bildern. Mit einer Lumbalpunktion kann auf Anomalien in der Flüssigkeit, die das Gehirn und Rückenmark umspült, getestet werden. Neurologische Tests und Blut-Labortests können helfen, andere Autoimmunerkrankungen oder Infektionen wie HIV oder Lyme-Borreliose auszuschliessen.

Verlauf einer MS-Erkrankung?

Der Verlauf von MS kann unterschiedlich aussehen. Ärzte sehen in der Regel vier Formen:

  1. Schubförmig-remittierender: Die Symptome flammen auf, es kommt zu akuten Attacken (Schüben). Danach verbessert sich die MS-Krankheit fast vollständig. Dies ist die häufigste Form von MS.
  2. Primär-progressive MS: langsam aber stetige Verschlechterung des Gesundheitszustandes.
  3. Sekundär-progressiv: Beginnt schubförmig-remittierend und wird dann progressiv. Die MS-Krankheit schreitet schnell voran und verlangsamt sich dann wieder.
  4. Progressive-schubförmig: Die MS-Erkrankung verschlechtert sich stetig. Immer wieder werden Schübe ausgelöst. Dies ist die am wenigsten verbreitete Form von MS.

MS und Wetter

Sehr kalte Temperaturen und plötzliche Veränderungen in der Temperatur können die Symptome verschlimmern. Zu heisses, feuchtes Wetter ebenfalls. Warmes, trockendes Wetter ist gut.

Die Schulmedizin

Die Behandlung mit Medikamenten

Obwohl noch vieles unklar ist wird der Körper bekämpft in der Hoffnung die Multiple Sklerose so in Schach halten zu können. Die MS-Schübe zu reduzieren. So kommen Medikamente zum Einsatz, die den Körper massiv schwächen und vor allem das Immunsystem. Cortison zu Beginn der Behandlung. Danach folgen Interf. (Name dürfen wir nicht veröffentlichen, Zensur!), monoklonale Antikörper, Eiweiße werden unter die Haut gespritzt und natürlich Immunsuppressiva. Dazu gehören immer mehr Biologika-TNF-Hemmer, also auf klar deutsch Chemotherapiemedikamente.
Diese Unterdrücken die Symptome, heilen aber nichts.

Maven., ein neues Medikament, das hochgepriesen wird (Name dürfen wir nicht nennen, Zensur), ein Zytostatikum, ein Chemotherapiemedikament, hat folgende Nebenwirkungen: Mangel an Lymphzellen, Herpes-Infektionen im Mund, Gürtelrose, verminderte Zahl von Neutrophilen Zellen im Blut, Hautausschlag, Haarausfall. Es schwächt das Immunsystem! Die Folge: Betroffene können an Krebs erkranken.

Laut der Schulmedizinisch gibt es keine Heilung für MS. Wenn ein Angriff (ein Schub) auftritt, können hochdosierte Kortikosteroide kurzfristig helfen. Viele Medikamente können Symptome, wie Muskelkrämpfe, Inkontinenz und Schmerzen lindern.

MS-Patienten nehmen oft mehrere Medikamente: Epilepsie-, Nerven-, MS-, Schmerz-Medikamente, Entzündungshemmer und auch gegen Depression und Ängste Antidepressiva sowie Schlafmittel und Magenschoner. Wenn Sie jedoch die Beipackzettel lesen, stehen Ihnen die «Haare zu Berg», denn das kann es ja auch nicht sein. Sie stärken nicht etwa den Körper, nein, sie schwächen ihn und zahlreiche Nebenwirkungen tauchen zusätzlich immer wieder auf. Und natürlich lösen Sie mit diesen Pillen neue Schmerzen und vor allem auch neue Entzündungen aus.

Hören Sie gut zu! Diese neuen Therapieansätze mit Medikamenten fördern neue zusätzliche Autoimmunerkrankungen. Das Immunsystem wird zerstört und soll sich wieder aufbauen. Hä? Die neuen Autoimmunerkrankungen seien therapierbar. Wie denn? Ja ja, wieder mit Medikamenten. Somit taucht einfach eine neue zusätzliche Autoimmunerkrankung auf – nicht heilbar!
Wer das bereits geschwächte und fehlgeleitete Immunsystem noch mehr oder komplett zerstört, löst früher oder später eine Katastrophe aus.

Die Medikamente unterstützen die MS-Symptome zusätzlich.
MS-Leidende wissen dann nicht, ist es die MS-Erkrankung oder sind es die Medikamente. Die z.B. Muskelkrämpfe, Brennen, Sehprobleme, Muskelschmerzen, Vergesslichkeit, Unsicherheit, Atemprobleme, Atemwegsinfektionen usw. auslösen. Im Beipackzettel steht es deutlich drin, dass es leider so ist. So entsteht die Krankheit mit 1’000 Gesichtern! Vor allem mit den Medikamenten. Wie sollen jedoch Medikamente helfen, wenn Ärzte und Pharmafirmen nicht einmal die Ursache der MS-Krankheit herausgefunden haben?

Schmerz Management

Etwa die Hälfte der Menschen mit MS haben in irgendeiner Form Schmerzen. Ausgelöst durch Nervenschädigung, Muskelkrämpfe, harte Verspannungen… Ärzte verschreiben Antidepressiva und krampflösende Medikamente. Dazu gehören auch Schmerzmittel und krampflösende Wirkstoffe.

Mit unserer Schmerzfreitherapie zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Muskelschmerzen und -Krämpfe bestens lösen können – und zwar Sie selber. Von Antidepressivas raten wir unbedingt ab. Die Nebenwirkungen u.a. Suizid-Gedanken sind zu happig, gerade wenn man an MS leidet. Harte Verspannungen sind auch in wenigen Tagen ohne Medikamente lösbar.

Physikalische Therapie

Wenn MS das Gleichgewicht, Koordination, oder Muskelkraft beeinträchtig, können Sie lernen damit umzugehen. Physikalische Therapie kann helfen, die Muskeln zu kräftigen (jedoch nicht in einen schmerzenden Muskel trainieren), Bekämpfung der Steifigkeit und leichter zu gehen.
Faszien-Rollmassagen sind hier die Therapie der ersten Wahl!

Ergotherapie kann zudem die Koordination in Händen verbessern.
Bei Problemen beim Sprechen oder Schlucken, kann eine Logopädin helfen.



MS und Schwangerschaft

Der weibliche Körper, als Wunderwerk der Natur, will den Fötus schützen. Somit werden während der Schwangerschaft seltener bis nie neue MS-Schübe ausgelöst, wenn der Körper nicht vorher stark geschwächt wurde und sich die Mutter gesund ernährt. Ideal wäre wenn die Mutter bereits Monate vor der Schwangerschaft keine Medikamente mehr nehmen musste.

MS-Patienten sollten mobil bleiben

Sehr wichtig ist das Thema Bewegung. MS-Patienten sollten sich täglich bewegen: Laufen, Wandern, wenn noch möglich joggen, turnen, schwimmen, radfahren, Yoga, meditieren, Atemmuskulatur stärken, Muskeln brauchen und aufbauen… Nichts ist schlimmer als schonen und nichts machen.

Fazit: Die Schulmedizin setzt Medikamente ein und haben damit immer wieder gewisse Erfolge. Die MS-Erkrankung kann für längere Zeit ruhen. Doch leider tauchen immer wieder Nebenwirkungen auf, die MS-Patienten verängstigen. Neue Medikamente kommen hinzu und was machen diese, sie lösen neue Nebenwirkungen aus. Der Körper wird geschwächt… Und plötzlich taucht die MS-Erkrankung härter auf…

Wie sehen wir Multiple Sklerose?

«Alle Krankheiten beginnen im Darm», das ist bekannt. «Lass das Essen deine Medizin und die Medizin dein Essen sein». (Hippokrates)

Und so ist das auch bei Multiple Sklerose.

Wie zerstören wir unser Darm, unser Immunsystem und schlussendlich unser Gehirn?

Viele MS-Patienten sind seit längerer Zeit generell schwach, sehr bleich und hatten schon früher immer wieder Beschwerden, wie z.B. Hautausschläge, Ekzeme usw. Ihnen fehlt die Lebensfreude, Bewegung an frischer Luft und an der Sonne. Generell leiden MS-Betroffene an Nährtsoffmangel (Mineralien, Spurenelemente, Vitamine).

Alles beginnt mit unserer modernen Ernährung. Diese beinhaltet unzählige Antibiotikas, Hormone, Konservierungsmittel, Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Arsen, Dioxin, Nitrate, Nitrite, Mineralöle, Fett, Zucker, Salz und weitere Chemie-(Gift-)Stoffe. Kaum bis gar keine Nährstoffe.

Zu oft und zu schnell greifen wir zu Medikamenten (Antibiotika, Säureblocker, Blutdrucksenker, Schmerzmittel, Cortison, Chemo-Spritzen, Hormone u.a. die Pille) täglich, immer wieder über Jahre und Jahrzehnte. Es ist ein Wunder, dass unser Magen-Darmtrakt und unsere Organe das alles über Jahre aushalten und nicht vorher explodieren. Das sind die eigentlichen Ursachen von Multiple Sklerose, die Zerstörung des Darms, der Darmflora, der Organe und schlussendlich des Immunsystems.

Wie können wir bei Multiple Sklerose helfen?

Retten Sie Ihren Darm, Ihre Organe, Ihr Immunsystem und somit Ihre Gesundheit

Unsere Arbeit beginnt mit einer elektrophysiologischen Messung (Dauer: ca. 3 Stunden), wo wir herausfinden welchen grundlegenden Probleme ihr Körper hat.

Außerdem testen wir ihren Organismus auf Belastungen durch Erreger (Viren, Bakterien, Pilze, Parasiten), Gifte (toxische Metalle u.a. Toxine), sowie Strahlenbelastungen.
Mittels Bioresonanz wird uns ihr Körper Auskunft geben, welche Mittel geeignet sind, um die gefundenen Belastungen zu beseitigen. 


Wir beraten Sie, auf Grundlage der Testergebnisse!


  1. Entzündung stoppen, Krankheit auslösende Faktoren beseitigen bzw. vermeiden.

    Entzündungsquellen sollten sofort gestoppt werden – somit auch weitere MS-Schübe – und der Darm beginnen kann zu heilen: Entzündungen gehen in der Regel schnell zurück, bis sich jedoch der Darm, die Darmflora – unser Immunsystem – restlos erholt hat, können zwei bis vier Jahre vergehen. Bleiben Sie deshalb immer bei unseren Empfehlungen . Sobald Sie wieder Änderungen vornehmen, kann die MS-Krankheit (die Entzündung) innerhalb wenigen Stunden zurückkommen.

  2. Angepasste Ernährung verhindert die Entstehung von erneuten Entzündungen und damit MS-Schüben

  3. Körper entgiften und Entsäuern, um Organe und Gewebe zu entlasten

  4. Bewegung: Welche Bewegung bringt Ihrem Körper am meisten?

  5. Stress: Wie vermeiden Sie körperlichen (oxidativ, nitrosativ) und psychisch/ seelischen Stress?

  6. Medikamente:

    Wieso pharmazeutische Medikamente, egal welche, nicht gut helfen und die Krankheit leise fortschreitet und Ihren Körper immer mehr angreift. Einige Medikamente, die Sie vielleicht einnehmen, beeinflussen Leber, Nieren und Darm negativ. Nebenwirkungen  von Medikamenten werden oft  auch zur MS-Krankheit dazugerechnet. Was natürlich völliger Unfug ist. Was können Sie dagegen tun?

  7. Immunsystem und Gesamtorganismus stärken

    Was braucht der Körper, damit er optimal funktioniert?

    Wollen Sie sich helfen lassen?

    Terminvereinbarungen unter: 

    Tel. +49 (0)34298-291307 (Mobil) oder 034298 156080

    Email: info@lebo-vital.de


    Mehr Interessantes:

    Diagnostische Messungen (GÜP) bei LEBO VITAL


    Dauer einer Diagnostischen Messung (GÜP): ca. 3 Stunden

    Kosten für eine Diagnostische Messung (GÜP) inkl. Beratung:
    180,- EUR in bar zu zahlen