152016Aug
Methoden zur Ausleitung von Aluminium

Methoden zur Ausleitung von Aluminium


images (1)Aluminium ist ein Metall, welches in seiner reinen Form nicht natürlich vorkommt. Es wird in gebundener Form als Bauxit (kristalline Gesteinsstruktur) abgebaut. Das daraus hergestellte Aluminium ist aus dem heutigen Alltag kaum noch wegzudenken. Da Aluminium, wie bekannt, nicht natürlich vorkommt, hat der menschliche Körper große Schwierigkeiten dies zu erkennen und einzuordnen. In gebundener Form ist Aluminium in geringen Dosen in einigen Nahrungsmitteln zu finden, wie Kakao, Tee, Bohnen. Diese Form wird über den natürlichen Weg zu über 99% wieder ausgeschieden.

Mittlerweile befindet sich Aluminium in der Luft, im Wasser, in Lebensmitteln (Nahrungsmittelzusätze) und auch in vielen Impfstoffen.
Auch in herkömmlichen Deodorants findet das Metall seinen Einsatz.
Wissenschaftlicher Studien zufolge ist es mitverantwortlich für vielerlei Erkrankungen, speziell im neurolgisch, psychiatrischen Bereich.

Den Körper zu entgiften, zu entschlacken und ihn beim kontinuierlichen Entgiftungsprozess zu unterstützen, ist heute wichtiger denn je. Das Umweltgift Aluminium soll Autismus und Alzheimer maßgeblich mit verursachen. Hinzu kommen schwer einzuschätzende Symptome wie Anämie (Blutarmut), Muskelschmerzen, Osteoporose oder Entzündungen von Nieren und Leber, wenn sich zu viel Aluminium im Körper angereichert hat.

Wir stellen mögliche Wege vor, das schreckliche Nervengift loszuwerden.

Ob ihr Körper mit Aluminium belastet ist und dadurch alle Voraussetzungen bietet ernsthaft krank zu werden, können sie über eine Bioresonanzmessung bei uns testen lassen. Besser ist, sie machen gleich eine GÜP und lernen ihren Körper und sämtliche Krankheit verursachende Faktoren im vollem Umfang kennen. Hier kann auch das individuell passende Entgiftungsmittel ausgetestet werden.

Erst einmal stellen wir ihnen hier geeignete Mittel vor, welche ihren Körper vor dem Nervengift Aluminium schützen können und eine Ausleitung unterstützen. Bevor wir dies tun, wollen wir noch einige Vergiftungswege näher beleuchten.

Aluminium in Impfstoffen

imagesWissenschaftler der Katholischen Universität in Rom gaben 2013 mit einem Artikel in „Clinical Biochemistry“ folgender Vermutung neue Spannkraft: Aluminium ist bei der Entstehung von Alzheimer außerordentlich behilflich. Das sogenannte Ferritin, eine wichtige Kenngröße für den Eisengehalt, trage beim Alzheimer-Patienten gleich siebenmal so viel Aluminium wie beim Gesunden.



Dies berichtete “Die Welt” über die Ergebnisse der italienischen Untersuchung. Das verwundere eigentlich auch nicht, wo doch bei dialysepflichtigen Patienten eine Art Dialysedemenz beschrieben wird, die durch aluminium-haltige Dialyseflüssigkeiten hervorgerufen werden kann,

Dem Körper von Babys, der kaum in der Lage ist, sich gegen Gifte zu wehren, werden in den ersten Wochen seines Lebens mit den Impfstoffen erhebliche Mengen Aluminiumhydroxid gespritzt. Mit einer 6-fach-Impfung nimmt das Kind im Schnitt 0,8 mg Aluminium auf – und das auch noch über eine unnatürliche Eintrittspforte wie den Muskel.

Aluminium im Deodorant

images (2)Aluminium wird in vielen Fällen als Wirkstoff in Antitranspirantien und Deodorant eingesetzt.
Britische Forscher stellten fest, dass sich Aluminium stark in der Flüssigkeit
von Brustzysten anreichert. Außerdem traten demnach Zysten und Brustkrebs gehäuft in dem Viertel der Brust auf, das sich direkt neben der Achselhöhle befindet. Außerdem ist Aluminium gefährlich für die männliche Fortpflanzungs-fähigkeit und die Entwicklung von Embryonen.

Lagert das Aluminium im Bindegewebe oder im Gehirn lässt es sich über Blut oder Urin nicht nachweisen, ist also unsichtbar.

Ausleitung von Aluminium braucht Geduld

Es ist empfehlenswert,Aluminium langsam und kontinuierlich auszuleiten. Eine schnelle Anreicherung im But kann zu Rückvergiftungen führen, welche extreme Beschwerden machen können.
Eine Ausleitung sollte sorgfältig vorbereitet werden, indem sie Niere Leber, Darm stärken und für eine ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen und Mineralien sorgen. Hierzu ist das Vitalstoffkonzentrat LAVITA bestens geeignet. Trinken sie ausreichend stilles sauberes Wasser und entschlacken sie schon jetzt mit Zeolith oder Bentonit.
Aluminium ist ein Leichtmetall. Empfehlungen zur Schwermetallausleitung sind nicht unbedingt auf Aluminium übertragbar, da es biochemisch anders reagiert. Ob zur Schwermetallausleitung empfohlene Mittel wie Chlorella-Algen, Zeolith oder Bentonit, Bärlauch oder Koriander zum Einsatz kommen, muss individuell getestet werden. Das schulmedizinisch verwendete DMPS dient unter ärztlicher Hand zur Schwermetall-ausleitung, es bindet jedoch kein Aluminium.
Grundlage ist, Aluminium zu meiden.

1: Apfelsäure und Magnesium

Apfelsäure findet man nicht nur in Äpfeln, sondern auch in vielen anderen Früchten wie Trauben, Quitten und Beeren. Die Konzentration ist in unreifen Früchten besonders hoch.
Seit Ende der 1980er Jahre weiß man, dass Apfelsäure im Duo mit Magnesium Aluminium sehr gut ausleiten kann. Die Wissenschaftler verglichen die Wirkungen von Zitronensäure, Malonsäure, Oxalsäure, Bernsteinsäure und eben der Apfelsäure bei der Ausleitung von Aluminium. Apfelsäure zeigte sich dabei außerordentlich effektiv.
Ist der Körper bestens mit Magnesium versorgt, verwehrt er dem Körper sogar, ins Bindegewebe zu wandern. Das konnte eine 1992 veröffentlichte Studie im Fachmagazin “Magnesium Research” zeigen.


2:Apfelpektin

Apfelpektin soll Aluminium im Körper binden können, das dann leicht ausgeschieden werden kann. Dr. Klinghardt nahm im Selbstversuch an der ETH Zürich einen gehäuften Teelöffel Apfelpektin pro Tag zu sich, um das Aluminium gleich wieder auszuscheiden.

Das Geliermittel Apfelpektin gibt es im Handel oder in Tablettenform (Dimagnesiummalat) im KdG.
Eine Grundversorgung erhalten Sie auch, wenn Sie Rote Beete, Radieschen, Karotten, Paprika, Kürbis, Auberginen, Äpfel, Aprikosen, Quitten, Kirschen, Pflaumen, Birnen, Sanddorn und Zitronen mit Schale zu sich nehmen.

In diesem Zusammenhang sollte beachtet werden, dass eine Aluminium-Ausleitung nur sinnvoll ist, wenn der Körper ausreichend mit Flüssigkeit versorgt ist. Trinken Sie viel sauberes, stilles Wasser (Osmosewasser), und Tees. Achten Sie auch darauf, Nieren und Leber bereits Wochen vor und während der Ausleitung zu entlasten.

Wir empfehlen als Nahrungsergänzung unser Dimagnesiummalat

Malate sind die Salze der Äpfelsäure und diese wiederum sind ein vitalisierender Bestandteil von Enzymen, die eine Schlüsselrolle in der ATP-Synthese und somit bei der Energieproduktion in unseren Zellen spielen. Da die Verbindung von Magnesium und Äpfelsäure einfach aufgespaltet werden kann, ist Magnesiummalat sehr gut löslich und sehr gut bioverfügbar.

3: Silizium

Nehmen Sie Silizium zu sich, können Sie das gesundheitsschädliche Leichtmetall nicht nur mobilisieren und ausscheiden. Sie verhindern damit gleichzeitig, dass sich neues Aluminium anreichert. Einer Studie zufolge kann Silizium als Nahrungsergänzung der Einlagerung von Aluminium im Gewebe vorbeugen. 

Bekamen Ratten mit Silizium angereichertes “Aluminium-Futter” , wiesen ihr Gehirn, ihre Leber, die Milz, Knochen und Nieren deutlich weniger Aluminium auf als dies bei Vergleichsratten der Fall war.

Da als siliziumreich geltende Getreide wie Hafer, Hirse und Gerste auf Grund starker Düngung nurmehr wenig davon enthalten, ist anzuraten, auf Präparate zurückzugreifen. 

4: Folsäure

Auch Folsäure kann Aluminium in die Schranken verweisen, so dass es nicht mehr in Knochen, Nieren und Hirn gelangt. Dies geht aus einer Studie von 2005 aus dem Fachjournal “Nutrition” hervor. Folsäure findet sich in Spinat, Salaten, Kohl, Kräutern, Hülsenfrüchten, Vollkornprodukten und Eiern aus entsprechender Haltung.

Auch das geniale Vitalstoffkonzentrat LAVITA kann dazu beitragen ihren Folsäurespiegel deutlich anzuheben.

5: Zink

Haben Sie zu wenig vom Spurenelement Zink im Körper, kann die Gabe von chelatiertem Zink verhindern, dass Aluminiumdepots im Körper entstehen.

6: Hochdosiertes Vitamin-C

Vitamin C regt das körpereigene Entgiftungssystem an.
Ob hochdosiert (entsäuertes Vitamin C) oder über konzentrierte Lebensmittel wie Acerola- und Sanddornsäfte: Die Versorgung mit genügend Vitamin C ist für den ohnehin rückbelasteten Körper ein Muss.

7: Chlorella und Bärlauch

Die Süsswasseralge Chlorella vermag, Aluminium aus dem Gewebe zu lösen und gleichzeitig das mobilisierte Metall im Darm zu binden, was den enterohepatischen Kreislauf, also die Rückvergiftung unterbricht.

Im Zusammenspiel mit Bärlauch ist sie eine effektive Methoden zur Ausleitung von Aluminium und anderen Umweltgiften. Dabei löst Bärlauch das Aluminium aus dem Gewebe, Chlorella fängt es ein und befördert es zum Ausgang.

Daher sollte zunächst mit der Einnahme von Chlorella begonnen werden, um den Körper vor Überlastung zu schützen. Nach und nach können dann auch mit Bärlauch Aluminium-Depots aufgelöst werden.

Unterstützend wirken auch basische Bäder. Eine intakte Darmflora ist ebenso notwendig, um es nicht zu Rückvergiftungen im Darm auf Grund von Verstopfung kommen zu lassen.
Wir empfehlen lebovital Basenbad.

8. Die wahrscheinlich effektivste Methode 

Nach unzähligen elektro-physiologischen Messungen und Bioresonanztestungen in den letzten 10 Jahren hat sich herausgestellt, dass folgende Verfahrensweise zur Ausleitung von Aluminium am Effektivsten ist:

1.Schritt:
Vorbereitung der Ausleitung durch zusätzliche Einnahme von Vitalstoffen. Am Besten gemessen und bewährt hat sich hier das einzigartige, natürliche Vitallstoff-Konzentrat LAVITA.flasche

Nehmen Sie hiervon jeweils einen Esslöffel morgens und einen Esslöffel abends,
verühren es in 100 ml reinem Wasser und genießen dieses einzigartige, wohlschmeckende Getränk.

Dies sollten Sie mindestens 3 Monate tun. Länger ist nur vorteilhaft und stellt kein Problem dar, außer das Sie etwas Gutes für ihre Gesundheit tun.

Desweiteren ist zu empfehlen, den Körper über Fuß-, Sitz- oder Vollbäder
zu entsäuern/ entschlacken.

Verwenden können Sie dazu unser lebovital Basenbad

.Basenbad



2.Schritt:
Nehmen Sie täglich 2x 800 mg Magnesiummalat und 1x 400 mg Magnesium mit reichlich Wasser zu sich. Das Magnesiummalat wirkt am Besten, wenn Sie die Tabletten zerkauen.

Um den Entgiftungsprozess zu forcieren und das im Magnesiummalat gebundene Aluminium auszuleiten empfehlen wir Zeolith, Bentonit bzw. die Kombination aus beiden Silikatmineralien. Die Messergebnisse weichen hier individuell etwas ab. Entgiftend wirken aber alle Silikate.

Wenn Sie sicher gehen wollen vereinbaren Sie einen Termin zur Messung.
Hier können wir herausfinden wie stark sie belastet sind und welche Mittel am besten wirken.


Ablauf Aluminium- und Schwermetall-Test

  1. Elektro-physiologische Kurzmessung mit dem AMSAT – Segmentardiagnostiksystem,
    damit ein Überblick über den aktuellen Gesundheitszustand entsteht                                                           (ohne Auswertung)                                                                                                                      .                           .
  2. Über Bioresonanz wird ihr Körper mit Metallen konfrontiert und elektrophysiologisch vermessen. .  
        Amalgam, Quecksilber, Palladium, Blei, Aluminium, Barium u.m.
                                                                                                  .
  3. Kurzbegutachtung der gemessenen Ergebnisse auf  Schädigung in den einzelnen Organsystemen

Kosten: 36,- EURO (in Bar vor der Messung)


Zusatzleistungen

  1. Protokollarische Auswertung der elektrophysiologischen Kurzmessung des Gesundheitszustand mit Zusendung des Protokoll per Email oder Brief.

Kosten: 24,- EURO (in Bar vor der Messung)

2. Bioresonanzmessung von mitgebrachten Medikamenten und Nahrungsergänzungen, welche ihren Körper belasten oder nützen und eventuell auch Ursache von Krankheit darstellen können.

Kosten: 30,- EURO (in Bar vor der Messung)

3. Bioresonanzmessung von naturheilkundlichen Mitteln zur Entgiftung/ Ausleitung und, zur ganzheitlichen Bekämpfung von Erregern und zur Anregung der Selbstheilung.

Was wird getestet?

Rezepturen nach Dr. Steidl (Rizole), CDS, Zeolith (bis 20 µm), Zeolith (bis 50 µm),
ZeolithMed (Kapseln), Bentonit (bis 63 µm), Zeolith/ Bentonit – Gemisch (50/50),
Orthomin-Suspension, Magnesiummalat, DMSA, Kardenwurzel, Löwenzahn- Wurzel/Blatt, Cistus-Kraut, Lapacho-Rinde, griech. Bergkraut, Gilbweiderich, Mariendiestel, Bio-Hanföl, DMSO, MK-Niere, MK-Leber, Glyzin, Strophantin, Vitamin D3, Vitamin K2, Astaxanthin,
einjähriger Beifuß, Cats-Claw, Glucosamin, Polysan E, Olivenblatt-Extrakt, Una de Gato,
mitgebrachte Nahrungsergänzungen und Kräuter

Kosten: 36,- EURO (in Bar vor der Messung)

Gesamtpaket:

Dauer der Messung: 1,5 bis 2 Stunden
Gesamtkosten: 126,- €


Die Messungen  können in Taucha oder auch bei ihnen zu hause stattfinden (zzgl. Kilometerpauschale)

Terminabsprache unter: Tel. 034298/156080