Brief_Referenz_Spuling

Im Juli 2016 verstarb Lydia Spuling nach einem Infekt im Rachenbereich.
Sie Konnte nicht Schlucken und das Sprechen fiel ihr schwer. Damit ihr schnell geholfen wird, entschied sich die Familie für eine Einweisung ins Krankenhaus. Dort sollte Frau Spuling so weit wieder hergestellt werden, dass Sie wenigstens wieder schlucken kann und nicht verdursten bzw. verhungern muss. Die Ärzte im Klinkum Sankt Georg (Leipzig) verweigerten jegliche Behandlung und entließen Frau Spuling unbehandelt, nach 3 Tagen, nach hause. Sie sollte doch bitte zu hause sterben und nicht im Krankenhaus.
3 Wochen haben wir Frau Spuling noch mit Wasser, Tee (tröpchenweise) und Kokosöl versorgen können. Ihr ging es soweit gut und sie war geistig voll da. Sie reagierte auf alle Fragen und machte sich mit Händedruck und klopfen bemerkbar. Nach ca 3 Wochen und keiner merklichen Besserung trotz Fürsorge und Behandlung mit CDS, hat sie entschieden aus dem Leben zu gehen. 3 Tage nachdem sie uns ihre Entscheidung verständlich machte, schied sie aus dem Leben. Unser herzliches Beileid allen Angehörigen und Freunden von Frau Spuling. Sie war eine Herzensgute und starke Frau.
Wir vermissen dich Lydia und Danke für die gemeinsame Zeit.